JSG Ostfildern C-Jugend

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In der C-Jugend werden die Jungs entsprechend ihrem Leistungsvermögen aufgeteilt.
Die C1 zielt klar in Richtung Leistungshandball, die C2 dient dem Breitensport.
Bei beiden Teams stehen der Spaß, Harmonie und soziale Komponenten im Vordergrund

C1-Jugend


Stehend von links nach rechts: Trainer Jochen Brinzing, Patrick Görlich, Alexander Stöhr,
Timo Durst, Patrick Hoffmann, Moritz Grimm, Jan Eglauer, Max Osswald, Trainer Michael Schwöbel.
Knieend von links nach rechts: Nils Kühl, Matthias Dunz, Daniel Kögler, Hannes Grundler.
Liegend: Fabian Weber und Florian Fleischmann. Es fehlen: Tobias Engelfried und Benny Sachs.

C2-Jugend


v.l.n.r.
Trainer Michael Trecksler; hintere Reihe: Yannick Oweger, Falco Hüßon, Timo Walloner, Julian Berenz, 
CoTrainer Patrick Appuhn; mittlere Reihe: Lukas Kittel, Simon Strobel, Michael Breining, Marco Appuhn,
Marco Engelfried, Pascal Ender, Artur Wolf; im Vordergrund: Maximilian Würschum, Julian Fischer. 
Es fehlen: Marcel Müller, Aaron Clasen, Philip DeRighetti.

 

Trainingszeiten C1:
Dienstag: 18.30h - 20h Körschtalhalle in Scharnhausen
Freitag:17h - 18.30h Sporthalle Ruit
(Jahrgänge 1992 bis 1993)

Trainer :
Michael Schwöbel
Jochen Brinzing
(Benny Sachs)

 

Trainingszeiten C2:
Dienstag: 18.30h - 20h Körschtalhalle in Scharnhausen
Donnerstag:18.30h - 20h Sporthalle Ruit
(Jahrgänge 1992 bis 1993)

Trainer :
Michael Trecksler
Patrick Appuhn

 

Trainingsphilosophie:

Grundlagentraining in Anlehnung an die Rahmentrainingskonzeption des DHB.

Nachdem die Jugendlichen im Rahmen der Grundlagenschulung von den Minis bis zur D-Jugend die erforderlichen allgemeinen (Kondition, Koordination etc.) und handballspezifischen (Lauf-/Wurfverhalten, Mannschaftsspiel etc.) Kenntnisse und Fertigkeiten erworben haben, werden diese im Rahmen des Grundlagentrainings gezielt weiterentwickelt. Hierbei werden die Jugendlichen unter Berücksichtigung ihrer individuellen Fähigkeiten und Möglichkeiten gefordert und gefördert.

Die Schwerpunkte im Grundlagentraining gem. Rahmentrainingskonzeption sind:

1.Individuelle Ausbildung

    • Abwehrverhalten: Wechsel von der mann- zur raumorientierten Spielweise in der
      2-Linienabwehr (1:5, 3:3)
    • Angriffsverhalten: Einführung des Positionsspiels, Ausbildung von Angriffsgrund-bewegungen auf der eigenen Position (Stoßbewegungen, Täuschungen etc.)
    • spezielles Torwarttraining

2.Kooperatives Spiel

3.Leitlinien im Team

4.Gegenstoß

Im Rahmen des Grundlagentrainings werden im wesentlichen die folgenden methodischen Bausteine verwendet:

Individualschulung:
Schnelligkeits-, Koordinations-, Ausdauertraining; 1:1 Übungen; Wurf-, Lauf-, Passtraining, spezielles Torwarttraining mit entsprechender Motivationsschulung, Quereinsteiger erhalten die Grundschulung ihren Fertigkeiten entsprechend von Anfang an.

Mannschaftstraining:
gruppendynamische Übungen: Abwehrverhalten, Angriffstraining, Auslösehandlungen, Über-/Unterzahlpiel, Tempogegenstoss (schelle Mitte), aktives Kreisläuferspiel, positionsspezifische Besonderheiten (spezielles Torhütertraining etc.)

Allg. Spielfähigkeit:
Anwendung verschiedener Parteiballspiele sowie Basketball, Hockey und auch Fussball (wenn´s unbedingt sein muss)

 

Trainer- und Jugendleitungleitlinien/Ziele

  1. Die Betreuung der Jugendspieler konzentriert sich nicht nur auf Training und Spiel. Für Jugendtrainer ist jeder Spieler gleich wichtig, ob im sportlichen oder außersportlichen Bereich.
  2. Im Sinne eines ganzheitlichen Betreuungskonzeptes stehen nicht nur die individuelle
    sportliche Entwicklung sondern die gesamte Persönlichkeitsentwicklung des
    Jugendspielers für die Jugendtrainer im Vordergrund
  3. Die Jugendtrainer und Jugendleitung lehnen eine ausschließlich ergebnisorientierte
    Kinder- und Jugendarbeit ab. Ziel ist vielmehr der langfristige, der Entwicklung von
    Kindern und Jugendlichen angepasste Leistungsaufbau.
  4. Die Jugendtrainer fördern die Selbstverantwortlichkeit ihrer Nachwuchsspieler
  5. Die Jugendtrainer, Jugendleitung und die Verantwortlichen der Handballabteilungen sind sich
    ihrer Vorbildfunktion gegenüber den heranwachsenden Kindern und Jugendlichen bewusst.
  6. Die Jugendtrainer akzeptieren und respektieren Kinder und Jugendliche als eigenständige Persönlichkeiten.
  7. Die Jugendtrainer akzeptieren, dass Kinder und Jugendliche in Training und Spiel Fehler machen; denn eigentlich sind es ja keine Fehler, sondern vielmehr „Entwicklungshelfer“
  8. Eigeninitiative, Selbständigkeit und Spontaneität werden gefördert. Wer junge Handballer in taktische Zwänge presst, ihnen keine Fehler zugesteht, sie in Training und Spiel nicht selbst experimentieren lässt, der wird auch keine kreativen Spielerpersönlichkeiten ausbilden.
  9. Kreativität fördern heißt: Spiel und Training nicht permanent reglementieren, sondern Freiräume schaffen, ausprobieren und frei spielen lassen.
  10. Kreativität fördern heiß auch: Unkonventionelle Spielweisen nicht unterbinden, sondern Eigeninitiative und Spontaneität fördern.

Sonstiges:

  1. Der Spaß steht im Vordergrund.
  2. TEAMSPIRIT – die Mannschaft ist der Star.
  3. C1: heranführen der Jugendlichen an den Leistungssport.
  4. C2: wer fleißig trainiert und sich engagiert spielt auch am Wochenende.
  5. Harmonie zwischen den Spielern, Trainern, Eltern, Funktionären, etc. - alle ziehen an
    einem Strang in dieselbe Richtung.
  6. Fair Play: Wir (Spieler, Trainer, Jugendleitung und Zuschauer) sind Vorbild und wollen uns
    im 1. Drittel der Fair Play Wertung des Bezirkes Esslingen-Teck platzieren.